Ausflüge in und um Régusse

In der Ferienregion Régusse gibt es zahlreiche lohnenswerte Ausflugsziele. Erkunden Sie z.B. die imposanten Verdon-Schluchten, besuchen Sie die pittoresken Nachbardörfer von Régusse oder machen Sie Ausflüge in die nahe gelegenen Städte Marseille, Fréjus oder Aix-en-Provence, die mit vielen Sehenswürdigkeiten einiges zu bieten haben.

Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung von Régusse

Gorges du Verdon

Um die Verdon-Schluchten, auch als „Grand Canyon du Verdon“ bezeichnet, zu erkunden, fährt man von Régusse am besten über Aups und von dort aus über Les Salles-sur-Verdon in das schöne Örtchen Aiguines. Von hier aus sind die Straßen und auch die Wanderwege, die in die Gorges führen, ausgeschildert. Wanderwege, die streckenweise durch Tunnel entlang der Schlucht führen, beginnen z.B. am Point Sublime. 

Die beeindruckende Verdon-Schlucht ist einer der tiefsten Canyons Europas, zum Teil bis zu 800 m tief. Eine Straße mit vielen fantastischen Aussichtspunkten, z.B. dem „Balcon de la Mescla“, führt am Rand der Schlucht entlang bis zum Lac de Sainte-Croix, dem größten der Verdon-Stauseen.

"Balcon de la Mescla" in den Verdon-Schluchten
"Balcon de la Mescla" in den Verdon-Schluchten
"Balcon de la Mescla"
Picknick auf dem "Balcon de la Mescla"

Im kleinen Bergdorf Rougon können Sie mit etwas Glück die seltenen Gänsegeier, les vautours fauves, beobachten, die in dieser Gegend wieder angesiedelt wurden und die hier in elegantem Flug durch die Schlucht segeln.

Straße am Rand der Verdon-Schlucht
Straße am Rand der Verdon-Schlucht
le retour d'un géant des airs: die Rückkehr eines Giganten der Lüfte

Lac de Sainte-Croix

Der riesige, wunderschöne See beeindruckt schon von weitem durch seine tief türkise, fast künstlich anmutende Farbe. Der See, dessen Staumauer 1974 fertiggestellt wurde, ist der zweitgrößte Stausee Frankreichs. 

Lac de Sainte-Croix
der herrliche Lac de Sainte-Croix

Bei Errichtung der Staumauer wurde der Ort Les Salles-sur-Verdon überflutet. Einige hundert Meter vom alten Standort entfernt wurde der Ort dann neu erbaut. Auch eine historische Brücke aus dem 6. Jahrhundert verschwand im Wasser. Genutzt wird der See hauptsächlich zur Wasserversorgung und Energieerzeugung für die Region.

Urlauber können hier nicht nur baden, sondern auch viele verschiedene Wassersportarten betreiben. Man kann surfen, segeln oder mit StandUp-Paddle, Kajak, Tretboot oder Elektroboot auf dem Wasser unterwegs sein. Es gibt auch Surf- und Segelschulen

Einige Badestellen, die von Régusse aus in ca. 15-20 Minuten erreichbar sind, finden Sie hier.

Lavendelfelder bei Valensole

Ab Ende Juni bis Mitte Juli kann man in einigen Gegenden der Provence den blühenden Lavendel sehen – ein Genuss für die Sinne!
Um die großen Lavendelfelder in ihrer ganzen Pracht zu genießen, bietet sich ein Ausflug in die Gegend des kleinen Ortes Valensole an. Auf einem Hochplateau, zwischen der Verdon-Schlucht und dem Tal der Durance gelegen, befindet sich eins der Zentren des Lavendel-Anbaus. 

Man fährt von Régusse aus über Quinson, dann auf der kleinen Landstraße D15 über Allemagne-en-Provence nach Valensole.

Wenn Sie dann inmitten eines riesigen Lavendelfeldes stehen, tauchen Sie ein in den betörenden Duft der Blüten und lassen Sie sich berauschen vom lauten Summen unzähliger Bienen. Wunderbar ist auch der Kontrast zwischen den vielfältigen Violetttönen des Lavendel und dem leuchtenden Gelb der Sonnenblumen. 

Lavendelfeld
fleißige Bienen...
Lavendelfeld mit Sonnenblumen
..in Lavendelfeldern bis zum Horizont.

Dörfer bei Régusse

Blick auf Aups
Aups - village de Caractère du Var
Altstadthaus Villecroze
Altstadthaus in Villecroze

Aups

ist eine kleine Stadt, die sich auch Tor zum Verdon nennt, da sie in der Nähe der Verdonschlucht, dem Lac de Sainte-Croix und dem Espiguières-Gebirge liegt.
Der mittelalterliche Stadtkern mit der Stiftskirche Saint-Pancraceder Kapelle Notre-Dame de la Délivrance und den Ruinen von Schloss und Stadtmauer sind schon allein einen Besuch wert.
Besonders zu erwähnen ist der schöne, in der ganzen Region bekannte, provenzalische Markt, der mittwochs und samstags das ganze Jahr über stattfindet. Außerdem ist Aups bekannt für seinen Trüffelmarkt, der in den Wintermonaten stattfindet.

Villecroze

Villecroze liegt zwischen Draguignan und Aups im Vorgebirge der Alpes-de -Provence, umgeben von Steineichen- und Kiefernwäldern.
Bekannt ist der mittelalterliche Ort für seine sehenswerten Tuffsteinklippen.
Außerdem einen Besuch wert sind der freistehende gewaltige Glockenturm, der Campanile, und die Pfarrkirche Notre-Dame-de-Pitié aus dem 18. Jahrhundert.

In der Kapelle Saint-Victor finden des öfteren Konzerte statt – ein Besuch lohnt sich.

Sillans-la-Cascade

ist ein kleiner Ort, der zwischen Riez im Norden, Draguignan im Osten und Le Val im Süden liegt.

In diesem verträumten Ort finden Sie das beeindruckende Schloss Sillans-la-Cascade.
Die Saint-Etienne Kirche aus dem 17. Jahrhundert vermittelt durch ihre Steinmauern und den Glockenturm aus dem 18. Jhd. den Eindruck, als sei die Zeit stehengeblieben. Die alte Stadtmauer mit Türmen und Zinnen aus dem 11. Jhd.  unterstreicht dieses Empfinden.

Unbedingt sollten Sie eine kleine Wanderung von 20-25 Minuten zum Wasserfall in Angriff nehmen. Die Cascaden stürzen in ein großes, türkisfarbenes Becken und wirken natürlich am eindrucksvollsten, wenn der Fluss viel Wasser führt.

Tourtour

Das Bergdorf liegt 25 km nordwestlich von Draguignan auf einem Hügel. Es bietet einen uneingeschränkten Blick über die provenzalische Landschaft vom Meer bis zu den Bergen. Daher wird Tourtour das „Dorf im Himmel“ genannt (village dans le ciel). Bei klarem Wetter können Sie sogar bis zum Mont Ventoux schauen.

Der große Dorfplatz ist im Sommer autofrei. In der Mitte des Platzes steht ein alter Brunnen und drumherum gibt es Cafés und Restaurants unter alten Platanen, die zum Verweilen einladen.

Zu besichtigen ist neben der romanischen Kirche Saint Denis eine alte Olivenölmühle, die auch im Herbst noch produziert.

Wen die Paläontologie fasziniert, der sollte das Fossilienmuseum aufsuchen.

Marseille

Marseille ist die zweitgrößte und die älteste Stadt Frankreichs, ca. 600 v. Chr. gegründet. 2013 war sie Europäische Kulturhauptstadt. Einige Sehenswürdigkeiten der pulsierenden Hafenmetropole finden Sie in den folgenden Abschnitten.

Le Vieux Port

Der alte Hafen hat eine über 2.000 jährige Geschichte und ist von historischen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert und früheren Perioden umgeben. Viele Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Probieren Sie hier eine köstliche Bouillabaisse, die in Marseille traditionell als zweigängiges Gericht serviert wird.
Vom Hafen aus kann man mit einer Fähre zu den Calanques, den grandiosen, weißen Felsen, und dem berühmten Chateau d’If gelangen. 

Marseille - Alter Hafen
Marseille: Alter Hafen, im Hintergrund die Basilika Notre-Dame de la Garde

Basilika Notre-Dame de la Garde

Die majestätische Basilika liegt nahe des Stadtzentrums auf dem höchsten Hügel der Stadt. Die Kirche im neobyzantinischen Stil wurde zwischen 1853 und 1864 erbaut. Oben auf dem Glockenturm steht eine imposante, vergoldete Madonnenfigur. Es verkehren viele Busse, die einen zur Basilika bringen. Schon allein wegen des atemberaubenden Panoramablicks auf die Stadt lohnt sich dieses Ziel. 

Basilika Notre-Dame de la Garde in Marseille
Marseille: Basilika Notre-Dame de la Garde

MuCEM - Musée des Civilisations de l'Europe et de la Méditerranée

Das Museum mit der außergewöhnlichen Architektur wurde 2013 anlässlich der Ernennung Marseilles zur Kulturhauptstadt Europas gebaut. Es gehört zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt und zählt zu den 50 meistbesuchten Museen der Welt.

Marseille: das MuCEM
Marseille: das MuCEM
MuCEM Museum in Marseille
filigrane Betonstruktur des MuCEM

Das MuCEM ist zu einem Teil in die Festung Saint-Jean aus dem 12. Jahrhundert integriert, der andere Teil ist ein moderner Komplex mit filigraner Betonstruktur. Mit dem Sonnenlicht entstehen durch diese Struktur interessante Schattenmuster im Inneren des Museums. Eine über 100 Meter lange Brücke über das Meer verbindet den zeitgenössischen Bau mit der Festung.

Das Museum widmet sich der Vielfältigkeit der Zivilisationen im Mittelmeerraum – in der Vergangenheit bis heute. Diese wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln von Anthropologen, Historikern, Soziologen, Kunsthistorikern und Künstlern dargestellt. 

Palais Longchamp - ein Prachtbau

Palais Longchamp in Marseille
Palais Longchamp in Marseille

Das pompöse Palais Longchamp wurde 1862–1869 errichtet. Mit diesem monumentalen Prachtbau sollte ein Jahrhundertwerk gewürdigt werden: die Fertigstellung des 85 km langen Kanals von der Durance nach Marseille. Der Kanal stellte die Trinkwasserversorgung der Stadt sicher, die bis dahin im Sommer regelmäßig unter Dürre und Wassermangel litt.

Das Bauwerk beeindruckt mit imposanter Architektur, vielen Wasserfontänen, die aus einem mit Stieren verzierten Kaskadenbrunnen entspringen, und einem dekorativen Kanal. 

Es beherbergt zwei der wichtigsten Museen: das Kunstmuseum (Musée des Beaux-Arts) und das Naturhistorische Museum (Musée d’Histoire Naturelle).

Stier-Skulpturen vor dem Palais Longchamp
Stier-Skulpturen vor dem Palais Longchamp

Dieses Museum wird auch Ihre Kinder begeistern, da sie u.a. in einer Safari-Daueraustellung spielerisch von Kontinent zu Kontinent reisen und die jeweilige Tierwelt entdecken können.

Der an das Palais angrenzende Park bietet Erholung vom Trubel der Stadt. 
 

Die Stadtviertel La Plaine und Noailles

Marseille: Gassen im Hafengebiet
Marseille: Gassen im Hafengebiet

La Plaine und Noailles liegen im Norden des alten Hafengebiets. Hier, in der Altstadt Marseilles, wohnen überwiegend algerische Einwanderer. An jeder Ecke gibt es Kebab, orientalischen Kuchen, Fladenbrot und Läden mit aromatisch duftenden Gewürzen. Wochentags findet ein typischer Markt statt, der an die Märkte in Nordafrika erinnert.

Im März wird in diesen 
Stadtvierteln der berühmte “Carnaval Indépendant de la Plaine et de Noailles” gefeiert. 

Aix-en-Provence

Genießen Sie mediterranes Flair in der Stadt, die für viele der Innbegriff des südfranzösischen Lebensgefühls ist. Lassen Sie sich z.B. von der Altstadt verzaubern, die mit romantischen Gassen, moosbewachsenen Brunnen, historischen Gebäuden, schönen Märkten und netten Restaurants und Cafés einiges zu bieten hat. 

Auf den Spuren von Paul Cézanne

Untrennbar mit Aix-en-Provence verbunden ist der Name des Malers Paul Cézanne, der hier sein Leben verbrachte. Wandeln Sie auf seinen Spuren, indem Sie an einer geführten Tour teilnehmen oder besuchen Sie sein Atelier. Hier sind Arbeitsmaterialien und zahlreiche Artefakte zu sehen, die den Künstler inspirierten. Mithilfe eines Audioguides tauchen Sie ein in sein Leben und seine Arbeitsweise. 

Stillleben von Cézanne
Cézanne: Stillleben mit Kirschen und Pfirsichen

Kathedrale Saint-Sauveur

Kathedrale Saint-Sauveur in Aix
Aix: Kathedrale Saint-Sauveur

Die Kathedrale in der Altstadt von Aix fällt durch eine Architektur auf, die verschiedene Stilepochen widerspiegelt: im Süden ein romanisches Tor aus dem 12. Jahrhundert, nördlich ein riesiges, gotisches Tor aus dem 15. Jahrhundert, das von einem Glockenturm überragt wird, der zwischen 1320 und 1420 erbaut wurde. Auch die drei Schiffe im Inneren der Kathedrale sind ein Mix der Stilrichtungen Romanik, Gotik und Barock. 

Cours Mirabeau

Die mehrere hundert Meter lange Allee ist die bekannteste Flaniermeile in Aix. Vor vielen Jahren sind hier die Kutschen der Adeligen entlang gefahren. Bestaunen Sie die faszinierenden Fassaden der historischen Herrenhäuser und verweilen Sie an außergewöhnlichen alten Brunnen. Dienstags, donnerstags und samstags findet entlang der Allee ein Textil- und Kunstmarkt statt.  

Aix: Fassade eines Herrenhauses
Aix: Fassade eines Herrenhauses

Außerdem sehenswert sind der Place d’Albertas, das Musée Granet und die Fondation Vasarely (für Liebhaber kinetischer Kunst ein Muss), um nur einiges zu nennen.

Fréjus

Fréjus und St. Raphael sind für Interessierte der römischen Geschichte sehenswert. Die zur Römerzeit blühende Stadt Fréjus besitzt noch zahlreiche Bauwerke aus früheren Jahrhunderten. Mitten im Ort liegt die „Cite episcopale“, die Bischofsstadt, ein einst befestigtes Viertel um die gotische Kathedrale Notre-Dame-et-Saint-Etienne (Anfang 8. Jahrhundert). Außerdem stehen noch Reste des Theaters sowie des Aquäduktes, das Tor „Porte d´Oree“, sowie Über­reste der Arena. 

Junge, tanzbegeisterte Disco-Freunde können sich in Fréjus in ein viel­fältiges Nachtleben stürzen.

Luna Park, ein großer Rummelplatz für die ganze Familie

Der Vergnügungspark in Fréjus bietet mit seinen mehr als 30 Attraktionen Spaß für Erwachsene, Jugendliche und auch kleine Kinder ab einem Jahr. Er ist von Juni bis August täglich ab 20:00 Uhr bis um 02:00 Uhr geöffnet. Im April, Mai und September ist der Luna Park an Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Besuchen Sie den großen Jahrmarkt z.B. nach einem Strandtag an der Base Nature bei Fréjus. Parken können Sie hier absolut sicher und kostenfrei.

Die Fahrgeschäfte sind schnell und nervenkitzelnd, aber es gibt auch weniger aufregende Karussels. Sie finden hier Kartbahn, Achterbahn, Lasergame, Spiegelkabinett, Zauberberg, Riesenrad, um nur ein paar wenige zu nennen. Speziell für die Kleinen von 1-10 Jahren gibt es das „Funny Land“ mit Bällelandschaft, Rutschen, Klettergerüst u.v.m.. Stände mit verschiedenen Snackangeboten runden Ihren Besuch ab.

Lunapark in Fréjus
Lunapark in Fréjus

Barrage de MalPasset

Die Staumauer “Barrage de Malpasset” wurde 1954 nach mehreren Jahren Bauzeit fertiggestellt. Der entstandene Stausee diente der Wasserversorgung und Bewässerung der nahen Ebene von Fréjus (Obstbau). Er hatte bei Vollstau ein Wasservolumen von 48 Mio m³.

Barrage Malpasset bei Fréjus
Die winzigen Menschen links unten im Bild veranschaulichen die Größe der Trümmerbrocken der Staumauer.

In der Nacht vom 2. Dezember 1959 brach die Staumauer unerwartet und vollständig zusammen, wobei die enorme Wasserkraft sie fast vollständig bis auf wenige Mauerteile in Hausgröße wegschwemmte. Die Flutwelle war anfänglich 40 m hoch und brach mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h durch den Damm. Dabei zerstörte sie die Weiler Malpasset und Bozon vollständig.

Als die Welle Fréjus erreichte, war sie immer noch zerstörerisch. Sie war noch 3 m hoch und überschwemmte die Stadt mit Unmengen von Schlammwasser. Es wurden 423 Menschen getötet, jedoch ist die Dunkelziffer all derer nicht bekannt, die mit der Flutwelle ins Meer gespült wurden.

Dieser Katastrophenort macht einem die Macht des Wasser mit seiner Kraft und Zerstörungsfähigkeit bewusst und auch nachdenklich. Es ist lohnenswert, sich dieser Szenerie durch einen Besuch bewusst zu werden.

Île de Porquerolles

Die Île de Porquerolles gehört mit der Île du Levant und Île de Port-Cros zur Inselgruppe Îles d’Hyères und ist die größte von ihnen. Diese farbenfrohe, faszinierende Insel ist auf jeden Fall einen Ausflug wert –  ein Eldorado für Naturfreunde und Wanderer!
Sie erreichen die Île de Porquerolles mit der Fähre von Hyères aus in ca. 25 Minuten. Im Juli und August können Sie die Überfahrt mit einem Boot mit transparentem Boden machen, was besoders Ihre Kinder begeistern wird.

Erkunden Sie die abwechslungsreiche Insel in ihrer ganzen Pracht zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Eine Wanderung zum Leuchtturm dauert eine knappe Stunde. Von hier aus hat man einen grandiosen Blick über die ganze Insel mit ihren weitläufigen Sandstränden vor dem azurblauen Meer, man sieht die Festung Sainte Agathe und im Süden die steile Felsküste der Insel.

Im Inneren der Insel wechseln Weinberge mit Olivenhainen und Obstbaumplantagen. Das Dorf Porquerolles empfängt Sie mit typisch provenzalischen Häusern, über deren Wände überreich blühende Bougainvillea wallen. Diese wunderbaren Farbakzente prägen die kleinen Straßen und verleihen der Insel eine magische Atmosphäre.

Bouganvillea
üppig blühende Bouganvillea

Auch für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt: genießen Sie die gehobene Gastronomie im Michelin-Sterne-Restaurant “Le Mas de Langoustiers”.

Schreiben Sie uns
Buchen Sie jetzt